SÄBU Holzbau GmbH
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Baulösungen für Flüchtlings- und Asylbewerberunterkünfte

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Nachhaltige Baulösungen für Flüchtlinge und Asylbewerber werden dringend benötigt.

Ein Rückgang der Asylzuwanderung nach Deutschland ist aufgrund der andauernden Syrienkrise, der Verschlechterung der Situation im Irak sowie weiterer Konflikte in 2015 nicht zu erwarten. Das BAMF hat daher für 2015 seine Prognose zunächst im Februar auf 300.000 Erstantragsteller erhöht. Mittlerweile geht das BAMF davon aus, dass 2015 mehr als 400.000 Asylanträge in Deutschland gestellt werden.

Bauämter der Kommunen vor großen Herausforderungen

Vor allem die Leiter und Mitarbeiter der Bauämter dort werden sind gefordert, denn sie brauchen kurzfristige adäquate und bezahlbare Lösungen für das Problem der Flüchtlingsunterbringung. Denn was so oft als Bundes- bzw. Ländersache geschildert wird, ist in erster Linie eine große Herausforderung für die jeweiligen Bauämter der Kommunen, die mittels Aufteilungsquote dazu verpflichtet werden Flüchtlinge bei sich unterzubringen.
Und nachdem Unterbringungsmöglichkeiten in leer stehende Objekte wie große Möbel- und Krankenhäuser sicherlich keine Option sind, geraten Bauämter massiv unter Druck, hier geeignete Unterkünfte zur Verfügung zu stellen. Denn was es nicht gibt, kann man nicht zur Verfügung stellen.

»Und so werden momentan leer stehende Objekte mittels verkürztem Verfahren in vorrübergehenden Wohnraum umgewandelt bis entsprechende Objekte zur Verfügung stehen.«

Doch was macht man als zuständiges Bauamt, wenn man ein Objekt gar nicht zur Verfügung hat - und man trotzdem verpflichtet ist, den Flüchtlingen einen menschwürdigen Aufenthalt und eine damit einhergehende Unterbringung zur Verfügung zu stellen? Kein Wunder, dass zur Zeit keine gute Stimmung herrscht in vielen deutschen Bauämtern, zumal sich die Zahl der Neuankünfte für Flüchtlingen in den nächsten Jahren konstant hoch halten wird und man mehrere tausend Menschen unterbringen muss. Monatlich.

Innovative Baulösungen für menschenwürdigen Wohnraum

Dabei müsste man sich in den Städten und Kommunen viel weniger Kopfzerbrechen machen, auch wenn man keine leer stehenden Objekte hat, die man umwandeln kann.
Es gibt innovative Baulösungen, mit denen man menschenwürdig, zeitnah und kostengünstig Unterbringungsmöglichkeiten be- und erschaffen kann, die nicht wie ein Fremdkörper im Gemeindeverband aussehen und nicht nur über einen langen Zeitraum für den dafür bestimmten Unterbringungszweck dienen, sondern auch in einer eventuellen Nachnutzung flexibel anderen Bestimmungen zugeführt werden können.

Hybridgebäude – flexible und kostengünstige Alternative

Mit Systemgebäuden in Hybridbauweise werden mehr als nur Unterkünfte erstellt. Sie lassen sich gestalterisch in das jeweilige Ortsbild integrieren und finden so als ansprechende Gebäude auch eine hohe Akzeptanz in der angrenzenden Nachbarschaft.

Da Hybridgebäude ein auf ein Minimum reduzierte statische Zwangspunkte aufweisen, lassen sich Innenräume ohne großen Aufwand später für neuen Anforderungen anpassen. Das Konzept geht so weit, dass solche Gebäude sehr wirtschaftlich einer Neunutzung zugeführt werden können.
Eine Vielzahl von Gemeinden und Städte haben dies in ihrer Zukunftsplanung bereits berücksichtigt.

»Für eine spätere Umnutzung stellt Säbu gemeinsam mit den Bauherren die Weichen, damit später dann möglicherweise ein Jugendzentrum, Studentenwohnheim oder auch ein sozialer Wohnungsbau aus dem Objekt entstehen kann.«

Kostensicherheit durch Festpreis

Schlüsselfertig mit Kostensicherheit durch Festpreis - denn die Säbu hat nach jahrzehntelanger Erfahrung die entsprechende Kompetenz in der Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen - stammen doch nahezu 90% der Aufträge von öffentlicher Hand. Säbu kennt die Herausforderungen und Sorgen der Kommunen, weiß um die speziellen Anforderungen in der Abwicklung und löst diese seit Jahren effektiv und souverän.

Mehr Info für die Redaktion

SÄBU Holzbau GmbH
Christine Machacek
Industriegebiet Ebenhofen
Kirnachstr. 9; 87640 Biessenhofen (Allgäu)
Tel.: 08342 9614 0; Fax: 08342 9614 24
E-Mail: info (at) saebu-holzbau.de; Internet: www.saebu-holzbau.de
Abdruck unter Nennung der Quelle honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Rubrik: Presse, Pressemitteilungen | 0 Kommentare

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